Stille.
Einkehr.
Übung.
DAKOTA Übungsweg
Ein kontemplativer Übungsweg
„In der Stille finden wir die Klarheit,
die wir im Außen oft vergeblich suchen.“
– David Steindl-Rast
Im Alltag verlieren wir oft die Verbindung zu uns selbst. Der DAKOTA Übungsweg öffnet Räume für Stille, Meditation, Achtsamkeit und innere Einkehr. Nicht als Rückzug vom Leben. Sondern als bewusste Hinwendung zu dem, was trägt.
Unsere Übungstage
Die Übungstage, Meditationszeiten und Klausuren des DAKOTA Übungswegs verbinden Stille, Meditation, Fasten und bewusste Reflexion. Ein Raum für Stille, um innezuhalten, wahrzunehmen und sich selbst wieder bewusster zu begegnen.
„Die wahre Stille entsteht, wenn wir dem gegenwärtigen Moment vollkommen bewusst begegnen.“
– Thích Nhất Hạnh
Elemente des
Fasten
Fasten gehört seit Jahrtausenden zu vielen spirituellen und kontemplativen Übungswegen.
Der bewusste Verzicht auf Nahrung verändert nicht nur den Körper. Oft verändert sich dabei auch die Wahrnehmung. Gedanken werden ruhiger. Gewohnheiten sichtbarer. Und vieles, das im Alltag oft überdeckt wird, tritt wieder stärker hervor. Fasten eröffnet einen Raum, in dem Einfachheit, Achtsamkeit und bewusste Erfahrung wieder mehr spürbar werden können. Nicht als Leistung. Sondern als Möglichkeit, dem Wesentlichen wieder näher zu kommen.
„Es ist nicht der Körper, der das Wohl des Menschen bestimmt, sondern der Geist.“
– Sokrates
Schweigen
Im Schweigen wird vieles hörbarer, das im Alltag oft untergeht.
Gedanken. Gefühle. Innere Bewegungen. Aber auch die Unruhe, die uns oft begleitet, ohne dass wir sie bewusst wahrnehmen. Schweigen bedeutet deshalb nicht einfach, nicht zu sprechen. Sondern für eine Zeit still zu werden. Weniger im Außen zu sein. Und wieder bewusster wahrzunehmen, was in uns geschieht. Oft entsteht genau dort ein anderer Zugang zu uns selbst, zu anderen Menschen und zum Leben.
„Die wahre Stille entsteht, wenn wir dem gegenwärtigen Moment vollkommen bewusst begegnen.“
– Thích Nhất Hạnh
Meditieren
Zen ist ein kontemplativer Übungsweg mit Wurzeln im chinesischen und japanischen Buddhismus.
Im Zentrum der Praxis steht das stille Sitzen. Der Atem. Die Haltung. Und die bewusste Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments. Zen lädt dazu ein, für eine Zeit aus dem ständigen Denken, Tun und Reagieren auszusteigen. Nicht, um dem Leben zu entfliehen. Sondern um ihm wieder bewusster zu begegnen. Mit mehr Präsenz. Mehr Klarheit. Und einer tieferen Wahrnehmung für das, was ist.
Stille
In der Stille wird vieles sichtbar, das im Alltag oft überdeckt wird.
Gedanken. Innere Unruhe. Gefühle. Aber manchmal auch eine tiefere Form von Klarheit. Stille bedeutet nicht, dass plötzlich alles ruhig wird. Sondern dass wir beginnen, wieder bewusster wahrzunehmen. Uns selbst. Das Leben. Und das, was in uns oft keinen Raum mehr findet.
„Wer die Stille hütet, wird behütet.“
– Benediktinische Weisheit
– David Steindl-Rast
Klausur
Es gibt Zeiten im Leben, in denen vieles unübersichtlich wird.
Fragen entstehen. Altes beginnt sich zu lösen. Und manches, das lange getragen hat, fühlt sich plötzlich nicht mehr stimmig an. Eine Klausur eröffnet einen Raum, um für eine Zeit innezuhalten. Weniger im Außen zu sein. Und sich bewusster den Fragen zuzuwenden, die im Alltag oft untergehen. Nicht, um sofort Antworten zu finden. Sondern um wahrzunehmen, was sich zeigen möchte. Die Klausuren des DAKOTA Übungswegs verbinden Stille, Meditation, Reflexion und bewusste Einkehr. Ein Raum, um sich selbst und dem eigenen Leben wieder bewusster zu begegnen.
Ein kontemplativer Übungsweg
für Alltag und Leben
Zen ist ein traditionsreicher Übungsweg mit Wurzeln im chinesischen und japanischen Buddhismus. Im Zentrum der Praxis steht das stille Sitzen. Der Atem. Die Haltung. Und die bewusste Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments. Die Zenpraxis des DAKOTA Instituts versteht sich als offener und undogmatischer Übungsweg, unabhängig von religiöser Zugehörigkeit. Regelmäßige Meditation verändert oft nicht nur das Sitzen selbst. Sondern auch die Art, wie wir dem Leben begegnen. Weniger reaktiv. Weniger getrieben. Und manchmal mit mehr Präsenz, Klarheit und Bewusstheit im Alltag.
Zen als Lebensweise
Zen erschöpft sich nicht in der Meditation allein. Die Praxis setzt sich oft mitten im Alltag fort. Im Gehen. Im Arbeiten. Im Zuhören. Im bewussten Umgang mit uns selbst und anderen Menschen. Regelmäßige Übung verändert dabei oft weniger das Außen. Sondern die Art, wie wir dem Leben begegnen. Mit mehr Präsenz. Mehr Klarheit. Und einer bewussteren Wahrnehmung für das, was ist.
Zazen: Die Herz-Geist-Übung
Zazen, das stille Sitzen, bildet den Kern der Zenpraxis. Im Sitzen richten sich Aufmerksamkeit und Wahrnehmung immer wieder auf den gegenwärtigen Moment. Den Atem. Den Körper. Das, was gerade da ist. Nicht, um etwas zu erreichen. Sondern um stiller zu werden und bewusster wahrzunehmen, was in uns geschieht.
Zen-Meditation im Alltag
Die Zenpraxis endet nicht mit dem Aufstehen vom Meditationskissen. Oft beginnt sie gerade mitten im Alltag. Im bewussten Gehen. Im Zuhören. Im Umgang mit Herausforderungen, Gedanken und Begegnungen. Regelmäßige Übung verändert dabei oft weniger das Leben selbst. Sondern die Art, wie wir ihm begegnen.
Wo finden
die Übungstage statt?
Die Angebote des DAKOTA Übungswegs finden in Österreich, Südtirol und der Schweiz statt. Die gemeinsame Praxis verbindet Meditation, Achtsamkeit und kontemplative Übung in Räumen der Stille und Einkehr. Manche Übungstage führen auch an besondere Orte in der Natur – etwa in die Wüste oder an stille Rückzugsorte, deren Einfachheit und Weite einen besonderen Erfahrungsraum eröffnen können.
Zu den Angeboten des
DAKOTA Übungsweg 2027
Für Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die bewusste Erfahrungsräume suchen.
TERMINE 2026 / 2027
Einführungs-Übungstag
Meditation in Anlehnung an die Zenpraxis
Stille · Schweigen · Einführung in die Übung
mit
Natascha Koller
Mag. Reinhard Mendler
Ort
St. Virgil, Salzburg
Meditations-Übungstage
Meditation in Anlehnung an die Zenpraxis
Schweigen · Stille · sanftes Intervallfasten glutenfreie & vegane Ernährung
mit
Natascha Koller
Mag. Reinhard Mendler
Ort
AndersOrt Haus der Frauen
8222 Feistritztal
St. Johann bei Herberstein 7
Meditations-Übungstage
Meditation in Anlehnung an die Zenpraxis
Schweigen · Stille · sanftes Intervallfasten glutenfreie & vegane Ernährung
mit
Natascha Koller
Mag. Reinhard Mendler
Ort
AndersOrt Haus der Frauen
8222 Feistritztal
St. Johann bei Herberstein 7
Pilgern · Stille · Meditation
Übungstage des bewussten Gehens, der Einfachheit und inneren Sammlung.
Die genauen Termine befinden sich derzeit in Ausarbeitung.
Fasten · Schweigen · Meditation
Fasten nach Buchinger
Stille · Meditation · achtsame Einfachheit
mit
Natascha Koller
Ort
AndersOrt Haus der Frauen
8222 Feistritztal
St. Johann bei Herberstein 7
Dankbarkeits-Übungstage
In Anlehnung an die Naikan-Praxis. Tage der stillen Reflexion, der bewussten Rückschau und inneren Klärung.
Die genauen Termine befinden sich derzeit in Ausarbeitung.
Die Übungstage finden überwiegend als 6-tägige Formate statt. Zusätzlich finden zweimal jährlich vertiefende 9-tägige Übungswege statt.
Kostenbeitrag für die Seminarbegleitung:
6 Tage · EUR 690,–
9 Tage · EUR 1.035,–
Unterkunft und Verpflegung sind separat direkt vor Ort zu entrichten.
Die Unterbringung erfolgt in einfacher, bewusster Atmosphäre mit Einzel- und teilweise Doppelzimmern.
info@dakota-institut.at
Vielleicht kreuzen sich unsere Wege.
DAKOTA Übungsweg – für deine innere Reise
Wir freuen uns, gemeinsam mit dir auf dem Weg der Achtsamkeit zu sein – zu mehr Klarheit, Freude und innerem Frieden.
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Mensch – Wirtschaft – Umwelt im DAKOTA Blog
„Wie eine Welle:
Einatmen, ausatmen –
im Fluss des Moments
liegt die Kraft.“